L'aupaire

Ein Spaziergang und die Begegnung seines Lebens: Dass ein mehr als 100 Jahre altes Klavier die Lebensgeister wecken kann, musste unlängst der Marburger Musiker L’aupaire feststellen. Bei einem Streifzug durch den Berliner Stadtteil Treptow stolperte er über das Prachtstück, dessen Klang und Zauber enormen Einfluss auf die Entstehung seines zweiten Albums namens „Reframing“ haben sollte.

Text: Gregor Maria Schubert
Foto: Sebastian Berthold

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Ende August erscheint es und wer von Spotify genug hat und sich lieber eine Langspielplatte sichern möchte, sollte jetzt zuschlagen. Der streng limitierten Vinyl-Auflage liegen neben dem signierten Cover eine farbige 10-Inch mit fünf Coversongs und ein von L’aupaire gestaltetes Kunstwerk bei.

Nach dreijähriger Abstinenz legt der gebürtige Frankfurter endlich nach. Und wie! Das Klavier steht mittlerweile in seinem Produktionsstudio und bildete die Grundlage für die zehn neuen Songs, die nicht nur den alten L’aupaire mit seiner markanten Stimme repräsentieren, sondern auch die enorme Vielschichtigkeit seines Songwritings zu Tage fördern. Ohne jede Frage: Es hat seinen Grund, dass Menschen auf der ganzen Welt sich für seine Musik begeistern. Das war auf seinem letzten Album so und das wird mit „Reframing“ auch nicht anders sein.

 
 
 

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